Biographie

Inge Gräber

* 24.10.1959 in Beerfurth /Odw.
1980 – Umzug nach Berlin.
1989 – Literatur- und Sprachstudium an der FU Berlin: Romanische Philologien, Abschluss Magister Artium (1997).
1998 – Erste Bilderserie in Öl: Stadtbilder Berlin.
2004 – Mitglied des Kunstvereins Kraftwerk e.V. , Rungestr.20, Berlin. Es dominieren Stadt- und Industrielandschaften.
2010 – Gründungsmitglied „Künstlerkollektiv Kraftwerk“ (Vereinigung von Berliner Pleinair-Malern (u. a. Eici Sonoda, Susanne Tank, Frank Lindenberg, Mike Corkill).
2005 – 2017 Plein Air – und Kunststudienreisen nach Nizza, Paris (Südfrankreich), Extremadura, Valencia (Spanien), Alentejo (Portugal), Paris, Südschweden, Polen, Istanbul (Türkei), Toskana
2014 – 2016 Kursleiterin für Aquarelltechniken im Kiezklub „Gerard Philipe“, Berlin-Treptow.
2007 – Beginn mit verschiedenen Drucktechniken (Radierung, Linoldruck, „Verlorene Platte“).
seit 2019 – Koordinatorin und Mitglied im Organisationsteam „Lange Nacht der Bilder“ in Berlin- Lichtenberg.
seit 2018 – Galeristin und Kuratorin des Freien Kunstraums Lichtenberg – GISELA, Kulturring in Berlin e. V.

Statement

„Meine Malerei handelt vornehmlich von Landschaften in der Natur aber auch von Stadtlandschaften. Ich arbeite im Freien, also Plein-Air. Das Licht spielt dabei die wichtigste Rolle. So kommt es vor, dass ich ein gleiches Motiv in verschiedenen Lichtverhältnissen in der ‚A la Prima-Technik‘ in einer Sitzung malerisch umsetze. Während ich male, ändern sich Temperatur, Wetter und vor allem das Licht! Diese Einflüsse wirken auf mich ein. So kann sich eine Komposition spontan völlig verändern, wenn die Lichtverhältnisse wechseln, es trübe wird, sich Wolkenformationen bilden oder auflösen. Der beginnende Regen kann meine Komposition sogar zerstören. Viele Zufälle können mich zwingen, meine Komposition auf die äußeren Bedingungen auszurichten – in Fläche, Form und Farbe.“

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